Deutschland
Nötig für gleichen Lebensstandardca. 48.609 €
Tatsächlicher Ø als Werkzeugmacher/in31.469 €
-35 %weniger Kaufkraft als in der Schweiz
Jobs als Werkzeugmacher/in in Deutschland69.097 CHF / Jahr
≈ 5.758 CHF im Monat · 12 Gehälter
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In Glarus, Basel-Landschaft und Thurgau verdienen Werkzeugmacher/in am meisten, in Genève am wenigsten.
So viel müssten Sie in den anderen Ländern verdienen, um Ihren Lebensstandard in der Schweiz zu halten (Ø 69.097 CHF).
Nötig für gleichen Lebensstandardca. 48.609 €
Tatsächlicher Ø als Werkzeugmacher/in31.469 €
-35 %weniger Kaufkraft als in der Schweiz
Jobs als Werkzeugmacher/in in DeutschlandNötig für gleichen Lebensstandardca. 49.936 €
Tatsächlicher Ø als Werkzeugmacher/in31.859 €
-36 %weniger Kaufkraft als in der Schweiz
Jobs als Werkzeugmacher/in in ÖsterreichWie funktioniert der Kaufkraft-Rechner?
Der Rechner bereinigt den Durchschnittslohn des gewählten Landes um die unterschiedlichen Preisniveaus und rechnet ihn in die Währung des anderen Landes um. Alle Angaben sind Schätzwerte ohne Gewähr; in Ballungsräumen können die Lebenshaltungskosten deutlich abweichen.
Die Gehälter als Werkzeugmacher/in in der Schweiz zeigen über die letzten fünf Jahre einen Rückgang von durchschnittlich 2 %. Das entspricht einem Minus von 1.250 CHF brutto im Jahr bzw. 104 CHF im Monat.
Grundlage: eingetragene Löhne der letzten fünf Jahre je Erfassungsjahr, hochgerechnet auf 40 Wochenstunden. Bei wenigen Einträgen pro Jahr schwanken die Werte stark.
Tragen Sie Ihren Lohn anonym ein – Ihr Eintrag fließt nach der Prüfung in die Auswertung ein.
Werkzeugmacher/innen fertigen Werkzeuge, Formen und Vorrichtungen, mit denen in der Industrie Bauteile in großer Stückzahl hergestellt werden, zum Beispiel Stanz-, Press- und Spritzgusswerkzeuge. Sie arbeiten überwiegend in Werkstätten und im Werkzeugbau von Industriebetrieben, oft an CNC-gesteuerten Maschinen.
Typische Aufgaben sind das Lesen technischer Zeichnungen, das Programmieren und Bedienen von Fräs-, Dreh- und Schleifmaschinen, das Montieren und Prüfen der Werkzeuge sowie deren Instandhaltung. Genauigkeit im Bereich von Hundertstelmillimetern ist dabei selbstverständlich.
Der Zugang erfolgt in der Regel über eine mehrjährige Berufsausbildung in der Metallbranche. Weiterbildungen zum Meister oder Techniker oder ein Studium im Maschinenbau eröffnen Wege in die Konstruktion oder Betriebsleitung. Der Lohn hängt vor allem von der Erfahrung, der Region, der Verantwortung und der Größe des Betriebs ab. Wer sich regelmäßig weiterbildet und Verantwortung übernimmt, verbessert in der Regel auch die eigenen Verdienstmöglichkeiten. Auch die Bereitschaft zu flexiblen Arbeitszeiten spielt oft eine Rolle.