Richter/in in der Schweiz

Wie viel verdient man als Richter/in in der Schweiz

Als Richter/in verdienen Sie zwischen 120.000 CHF und 248.000 CHF Brutto im Jahr.

  • Das ist ein Monatsverdienst zwischen 10.000 CHF und 20.667 CHF Brutto.
  • Im Durchschnitt liegt das Jahresgehalt als Richter/in damit bei 187.282 CHF Brutto.
  • Die Hälfte der erhobenen Löhne und Gehälter liegen überhalb von 187.000 CHF Brutto, das bedeutet einen Monatsverdienst von 15.583 CHF Brutto.
Mit diesem Einstiegsgehalt können Sie rechnen

Fangen Sie als Richter/in gerade erst an, können Sie mit einem Bruttoverdienst von durchschnittlich 111.628 CHF pro Jahr rechnen. Das sind im Monat 9.302 CHF Brutto.

Je nach Berufserfahrung ergeben sich folgende Verdienstmöglichkeiten:

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Verdienst nach Berufserfahrung

Berufserfahrung Jahresgehalt (Brutto)
12 111.628 CHF
13 0 CHF
14 236.190 CHF
Verdienst nach Alter

Je nach Alter ergeben sich Unterschiede beim Lohn und Gehalt für den Beruf als Richter/in. In jungem Alter können Sie mit einem Bruttoverdienst von durchschnittlich 111.628 CHF pro Jahr rechnen. Mit steigendem Alter verändert sich der der Verdienst und liegt bei 236.190 CHF Brutto. Das entspricht einer Veränderung von 112%.

Je nach Alter ergeben sich folgende Verdienstmöglichkeiten:

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Verdienst nach Alter

Alter Jahresgehalt (Brutto)
40 111.628 CHF
41 0 CHF
42 0 CHF
43 0 CHF
44 0 CHF
45 0 CHF
46 0 CHF
47 0 CHF
48 236.190 CHF
Verdienst nach Bundesland: Zürich an der Spitze, Schlusslicht ist Basel-Stadt

Je nach Arbeitsort ergeben sich Unterschiede beim Lohn und Gehalt für den Beruf als Richter/in. In Zürich haben Sie die höchsten Verdienstmöglichkeiten. Einbußen beim Lohn müssen Sie dafür in Basel-Stadt hinnehmen.

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Verdienst nach Bundesland

Bundesland Jahresgehalt (Brutto)
Basel-Stadt 110.769 CHF
St. Gallen 203.077 CHF
Zürich 248.000 CHF

Berufsbeschreibung Richter/in

Richter sind bei Gerichten angestellt. Sie führen gerichtliche Verfahren, studieren die Rechtsfälle, sprechen Urteile aus und entscheiden über das Strafmaß der Angeklagten. Um den Richterberuf in Deutschland auszuüben, muss ein Studium der Rechtswissenschaften mit der zweiten juristischen Staatsprüfung absolviert werden. In der Schweiz hängt die Ausbildung vom Amt ab. Laienrichter brauchen keine juristische Ausbildung, Bezirksrichter haben normalerweise eine juristische Ausbildung, sie ist aber nicht für alle Kantone unumgänglich, für Oberrichter ist ein Studium der Rechtswissenschaften erforderlich. In Österreich neben ist unter anderem auch ein schriftliche Prüfung und eine psychologische Eignungsuntersuchung für die Ernennung zum Richter erforderlich.